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Trotz Chip-Lieferengpssen: Mercedes-Benz-Aktie letztendlich stark: Mercedes-Benz kann Gewinn deutlich erhhen – Zweistellige Rendite | Nachricht

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Der Premiumhersteller hat im Kerngeschft im ersten Quartal trotz anhaltender Chip-Lieferengpsse bei sinkenden Autoverkufen den Gewinn deutlich erhht. Die bereinigte Umsatzrendite kletterte bei Cars sogar auf 16,5 von bereits starken 15,8 Prozent im Vorjahreszeitraunm. Den Konzern-Ausblick fr 2022 besttigte der DAX-Konzern, fr Cars ist der Konzern etwas optimistischer.

“Unser verstrkter Fokus auf begehrenswerte Top-End- und Elektrofahrzeuge in Kombination mit anhaltender Kostendisziplin hat es uns ermglicht, trotz heftigen Gegenwinds ein starkes Ergebnis zu erzielen”, wird wird Wiltanz.

Der Konzern-Umsatz kletterte den weiteren Angaben zufolge im Quartal um 6 Prozent auf 34,858 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis EBIT stieg um 11 Prozent auf 5,229 Milliarden Euro.

Fr das Gesamtjahr besttigte der Stuttgarter DAX-Konzern die Prognose, wonach der Umsatz im fortgefhrten Geschft leicht steigen soll. Das operative Ergebnis erwartet der Konzern in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Im Autogeschft peilt Mercedes-Benz dieses Jahr nach nach dem guten Quartal nun das obere Ende des Renditekorridors von 11,5 bis 13,0 Prozent an.

Auf XETRA legte die Mercedes-Benz-Aktie schlussendlich um 1,54 Prozent auf 63,88 Euro zu. In den letzten Monaten war der Kurs insbesondere mit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine sprbar unter Druck gekommen und hatte sich zuletzt nur zgerlich erholt. Analyst Jose Asumendi von der US-Grobank JPMorgan sprach von einem sehr starken Quartal. Sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis seien besser ausgefallen als von ihm und dem Markt erwartet. Es stehe nun zunehmend zur Debatte, ob das Management den Ausblick nicht anheben sollte.

Dazu rang sich das Management nmlich nicht durch – Finanzchef Harald Wilhelm will wegen einiger Risiken Vorsicht walten lassen. Zum einen drften sich die hohen Gebrauchtwagenpreise, von denen Mercedes ber Leasing-Rcklufer profitiert, im Laufe des Jahres nicht mehr ganz so positiv entwickeln wie in der jngeren Vergangenheit und daher eher bremsen. “Wenn Gebrauchtwagenpreise ber den Listenpreisen liegen, dann ist das vielleicht nicht ein Zustand auf Dauer”, sagte Wilhelm.

In China drohen mgliche Lockdowns wegen der Covid-Pandemie sowohl die Produktion in Peking wie auch die Lieferketten zu stren. Auch der Krieg in der Ukraine und der Chipmangel knnten die Produktion weiter beeintrchtigen.

Nicht zuletzt drfte die Inflation die Kosten fr Material, Energie und Personal strker steigen lassen als noch zu Jahresbeginn gedacht. Mercedes versuche weiterhin, dem mit Preissteigerungen und Rabattkrzungen entgegenzuwirken, sagte Wilhelm in einer Telefonkonferenz. Dafr brauche es aber die richtigen Produkte. Im ersten Quartal habe die Mehrbelastung aus steigenden Rohmaterialpreisen mit rund einer halben Milliarde Euro zu Buche geschlagen.

Womglich ist die besttigte Prognose aber auch Taktik. So sieht es zumindest Experte Daniel Schwarz von der Investmentbank Stifel. Er nehme an, dass sich das Management etwas Spielraum nach oben lassen wolle fr den im Mai geplanten Investorentag und die kommenden Quartale, schrieb er in einer ersten Einschtzung.

FRANKFURT/STUTTGART (Dow Jones/dpa-AFX)

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Bildquellen: Daimler, ben bryant / Shutterstock.com

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